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Kein Bier in Minnesota

Fast kein Bier. Und bald überhaupt kein Bier mehr.

Minnesota ist pleite. Alle Beamten, deren Dienste nicht lebensnotwendig sind, sind arbeitslos und sitzen zu Hause. Der Staat Minnesota hat kein Geld mehr. Nur Polizei, Feuerwehr und Notdienste werden noch am Leben erhalten.

In Minnesota braucht man für den Verkauf von Alkohol eine Lizenz. Und da Lizenzen von einigen Brauereien ausgelaufen sind und es keinen Beamten gibt, der neue ausstellen könnte, darf so manche Biersorte nicht in den Handel. Diese Lizenzen werden nur auf Zeit vergeben und laufen notgedrungen irgendwann aus – auch die Lizenzen der anderen Brauereien. Dann gibt es kein »legales« Bier mehr in den Läden.

Auch Miller-Coors ist von der Lizenz-Losigkeit betroffen. Demnächst gibt es kein Miller mehr zu kaufen in Minnesota.

Dies ist vielleicht gar nicht so schlimm, denn auch die Konsumenten brauchen in Minnesota zum Erwerb von Alkohol eine Lizenz. Viele dieser Lizenzen sind bereits zum Ende Juni 2011 ausgelaufen. Und es gibt auch keine neuen.

Was den Bürgern in Minnesota nur bleibt, ist außerhalb des Staates und der staatlichen Regelung selbst für Rauschgetränke zu sorgen.

Wenn die Pleite von Minnesota noch länger andauert, werden sich in diesem Staat Strukturen bilden, die die staatliche Regelung unnötig machen. Wohl bekomm´s.

Veröffentlicht am 14.07.2011
Schlagworte: reisewarnung trinken usa frauen

Kommentare

22.07.2011 | 15:33
Ferienwohnung Sardinien meint:

Die Amerikener...nicht dass wir zurück in die alten Prohibitioszeiten rutschen....hallelujah, dann gibts ja auch bald wider nen neuen Al Capone


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