... immer auf Reisen, immer auf Urlaub

Turka-Cola-Müll

Turka-Cola bei ALDI. So'n Scheiß will nicht mal der Automat bei ALDI annehmen.

Turka Cola Müll

Wäre das Mindeste, wenn der Besitzer seinen Müll wenigstens mit nach Hause nehmen würde.

»Narrenhände beschmieren Tisch und Wände« Und lassen ihren Müll überall liegen.

Veröffentlicht am 03.10.2012
Schlagworte: kultur europa andere kultur

Männerdiskriminierung in öffentlichen Sektor in GB

Da auch Großbritannien unter der Schuldenkrise »leidet« und das Geld dem Staat auszugehen scheint, ist auf der Insel die Idee entstanden, die Staatsbedienstete nicht einheitlich im ganzen Land zu entlohnen, sondern die Besoldung nach den lokalen Löhnen des privaten Sektors auszurichten.

Das würde mancherorts bedeuten, dass die Löhne der Angestellten in öffentlichen Dienst nach unten korrigiert worden würden. Denn heute verdienen die Staatsangestellten in Durchschnitt 7% mehr als ihre Kollegen in der privaten Wirtschaft. Mancherorts sogar mehr als 14%.

Diese Ideen schmecken nicht jedem. Und so präsentierte die Gewerkschaft GMB statistische Zahlen, um zu argumentieren, dass die Lohnanpassung des öffentlichen Sektors an den privaten, vor allem Frauen treffen würde – geradezu benachteiligen würde.

Und wie sehen diese Zahlen aus?

Jetzt wird es spannend und putzig. Denn der Anteil der Frauen im öffentlichen Sektor – dem Sektor, der aus Steuergeldern des privaten Sektors finanziert wird – ist Landesweit bei mehr als 63%. In manchen Gegenden liegt der Anteil der Frauen sogar bei 75%. Klar, würde eine Lohnkürzung vor allem Frauen treffen. Aber dies ist keine Benachteiligung oder gar Diskriminierung. Denn Jahrelang wurden die Frauen bei Einstellung bevorzugt, was zu der hohen Zahl der weiblichen Angestellten geführt hat. Obendrein haben diese Frauen mehr als ihre männlichen Kollegen im privaten Sektor verdient.

Aber so ist der jetzige Zeitgeist: Werden Frauen so behandelt wie Männer – werden eben alle gleich behandelt – wird dies bereits Frauendiskriminierung genannt.

Siehe auch:
Unverheiratete Frauen verlieren schneller ihre Jobs
Feminismus und Solaranlagen ade

Veröffentlicht am 02.10.2012
Schlagworte: geld frauen politik

Preise für Zigaretten in Frankreich steigen wieder

Ab dem 1. Oktober 2012 steigen in Frankreich die Preise für Zigaretten erneut. Obwohl diese schon jetzt über den deutschen Preisen liegen, erhöht die französische Regierung die Steuern auf Tabakwaren um mehr als 6 Prozent.

Ab Oktober dieses Jahres kosten z.B. Marlboro-Zigaretten dann 6,60 Euro. Da in Frankreich die Zigaretten-Packungen 20 Zigaretten enthalten, macht das 33 Cent pro Zigarette. Zum Vergleich kosten Marlboro in Deutschland 5 Euro – allerdings für 19 Glimmstängel. Rechnen man den deutschen Preis auf zwanzig Zigaretten hoch, dann ergibt sich ein Preis pro 20er-Schachtel von 5,26 Euro. Das macht 1,34 Euro Unterschied.

Der Preisunterschied zwischen französischen Zigaretten-Preisen und den Zigaretten-Preisen aus anderen Nachbarländern Frankreichs ist noch größer. So muss man sowohl in Spanien, Italien wie auch in Luxemburg für eine Schachtel Marlboro nicht mehr als 4,90 zahlen.

Es kann also demnächst eine Pfiffige Idee sein, paar Schachteln Zigaretten einzupacken, wenn man nach Frankreich in den Urlaub fährt. Vielleicht kann man den einen oder den anderen Dienstleister in Frankreich mit Naturalien »schmieren« anstatt mit Trinkgeld. Es könnte sich lohnen. Oder man kann einfach einem rauchenden Franzosen mit Zigaretten eine Freude machen – im Sinne der deutsch-französischen Freundschaft.

Die Medien vermitteln uns immer noch ein Bild von Frankreich, wo angeblich Nouvelle Cuisine, schöne Frauen und rauchende Männer den Ton angeben. Dies war aber bereits vor 20 Jahren der Schnee von gestern.

Veröffentlicht am 30.09.2012
Schlagworte: frankreich geld politik

Kein Atomausstieg in Japan

Zu vorschnell berichteten die westlichen Medien, Japan plane bis 2040 aus Atomenergie auszusteigen. Stattdessen will Japan in der langfristigen Planung der Energieversorgung neue Energieformen berücksichtigen und sich so Handlungsalternativen für die Zukunft offen halten bzw. schaffen.

Anders als in Deutschland, wo es um Verhinderung von Handlungsalternativen in allen Bereichen geht, denken die Japaner anscheinend viel pragmatischer. Die Regierung mag sich nicht festlegen, um auch in Zukunft flexibel und zum Wohl der Japaner handeln zu können.

Die Atomkraftwerke lieferten vor dem Tsunami rund ein Drittel der der gesamten elektrischen Energie Japans. Seit dieser Zeit sind von den 50 AKW gerade mal zwei wieder am Netz. So sehen die Japaner unfreiwillig wie unstabil das Stromnetz ist, wenn große Stromproduzenten mit zuverlässiger Stromproduktion ausfallen.

Auch in Zukunft will Japan hauptsächlich auf zuverlässige Stromlieferanten setzen wie Atomkraft, Wasserkraft und – Japan ist reich an Warmwasserquellen – eben Geothermie.

Windkraft und Photovoltaik (Strom aus Sonneneinstrahlung) werden in Japan in den nächsten Jahren nur marginale Rolle spielen aber Atomenergie nicht ersetzen können. Dazu ist Japan auf Energie zu sehr angewiesen, gerade weil dieses Land durch Naturereignisse wie Erdbeben und Tsunamis bedroht ist. Ohne großen Einsatz von Energie wären Schutzmaßnahmen wie Uferbefestigungen oder besondere Infrastruktur nicht denkbar. Ohne diese Schutzvorkehrungen würde ein Erdbeben in Japan Schäden wie in Haiti verursachen; und ein Tsunami ähnlich viele Opfer fordern wie in Indonesien.

Veröffentlicht am 22.09.2012
Schlagworte: japan natur zivilisation politik

BagelHead – der Trend des Bodyformings

Schon letztes Jahr sind Fotos von BagelHeads aufgetaucht, die Runde im Internet machten. Jetzt zeigte NationalGeographic in der Reihe »Taboo« wie die Bagels gemacht werden. Das Video ist bei Youtube zu sehen.

Ich hab über diesen Trend schon letztes Jahr berichtet. BagelHead kommt aus Japan und mutet schon arg fremd an. Man muss es nicht verstehen oder toll finden. Interessant ist es aber allemal.

Die ganze Prozedur dauert drei Stunden. Das Salzwasser wird ganz langsam unter die Hut gespritzt. Wenn die Beule groß genug ist, wird mit dem Finger in die Mitte der Salzwasser-Blase ein Loch reingedrückt, so dass das Gebilde wie ein Bagel aussieht.

Und was sagt die daneben sitzende Japanerin zum Ergebnis: »Cute!«

Auf unserer Reise durch Japan habe ich versucht herauszufinden, was die Japaner als ästhetisch empfinden. Wir haben viele Menschen gesehen – ist in Japan nicht schwer bei dieser Bevölkerungsdichte. Die Menschen unterscheiden sich auch erheblich voneinander. Es gibt auch sicherlich ein Schönheitsideal – nur ich kann es von meiner Warte aus nicht als solches sicher erkennen – geschweige denn in Worte fassen. Man sieht auch, dass Japaner auf verschiedene Menschen verschieden reagieren und wir haben einige der japanischen »Styler« und Idole gesehen. Trotzdem kann ich nicht sagen, woran ihr »Ästhetisch sein« lag.

Veröffentlicht am 19.09.2012
Schlagworte: japan andere kultur

Vollformat Canon 6D

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft will Canon den Nachfolger für die 5er Reihe auf den Markt bringen: Die Canon 6D. Oh, ja. Es war ja Zeit, da Nikon sich redlich müht den Kampf um den DSLR-Markt für sich zu entscheiden.

Canon 6D

Die neue Canon 6D kommt mit einem Vollformat-Chip mit 20,2 MegaPixel – also etwas weniger als die 5D Mark III. Da die heutigen Objektive mit der sehr hohen Auflösung der modernen Chips nicht mithalten können, ist es besser die Anzahl der Pixel zu verringern und stattdessen die einzelnen Pixel größer zu machen, was der Lichtausbeute und der Detailwiedergabe zu gute kommt. Vielleicht werden in den nächsten Jahren bessere Objektive angeboten werden, dann kann auch die Auflösung steigen. Im Moment sind die Kameras mit der MegaPixel-Gigantomanie eher was für die Technik-Blinden als für den Praktiker. Dank des neuen Chips mit den größeren Pixeln kann Canon der 6D Empfindlichkeiten bis zu 102.400 ISO. Zwar bringt es die Nikon D4 auf 204.800 ISO – aber ob diese doppelte Empfindlichkeit im Einsatz gut sind, werden erst Vergleiche beider Kameras zeigen.

Optik und Aufnahmechip sind an der Kamera natürlich nicht alles. Also spendiert Canon seinem neuen »Kind« den »DIGIC 5+«-Prozessor, der bis zu 4,5 Serienaufnahmen pro Sekunde bearbeiten kann. Der Bildprozessor übernimmt nicht nur das Speichern, sondern auch verschieden Korrekturen live am Bild. So können zum Beispiel Vignettierungen sofort bei der Aufnahme herausgerechnet werden, was die spätere Korrekturen in einem Bildbearbeitungsprogramm überflüssig macht.

Die neue digitale Spiegelreflex-Kamera Canon 6D kommt irgendwann im Dezember 2012 auf den Markt. Sie wird vermutlich – nur der Body – so um die 2000 Euro kosten.

Veröffentlicht am 17.09.2012
Schlagworte: technik fotos

Unverheiratete Frauen verlieren schneller ihre Jobs

Es wird immer auf die unverheiratete Karrierefrau hingewiesen als die neue Idealbesetzung für die Jobs »von heute«. Die Sozialingenieure hätte es am liebsten, dass alle Frauen – eben jeder – außerhalb des Hauses arbeiten geht.

Nun wird aus den USA berichtet, dass seit dem Ausbruch der Schuldenkriese vor allem unverheiratete Frauen überdurchschnittlich ihre Stellen verloren haben. Besonders betroffen waren unverheiratete kinderlose Frauen. Dieser Trend entwickelte sich sogar schon vor der Krise und ist seit dem Jahr 2000 zu erkennen.

Etwas besser entwickelt es sich bei den Alleinerziehenden – gefolgt von unverheirateten kinderlosen Männern. Am stabilsten ist die Lage bei Verheirateten Männern mit Kindern – dem Ideal der Konservativen.

Was die Ursachen für diese Entwicklung sind, kann man im Moment nur spekulieren. Ich lasse es , da mir zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen vorliegen. Es lohnt sich aber diese Infos mal im Hinterkopf zu behalten. Vielleicht werden weitere Fakten von anderer Stelle offenbart, die es erlauben sich ein vollständigeres Bild zu machen.

Siehe auch:
Was Frauen wollen

Veröffentlicht am 17.09.2012
Schlagworte: usa frauen politik

Bettina Wulff ist weniger als ThePirateBay

Die Frau des geschassten Bundespräsidenten Wulff – Bettina Wulff – versucht gerade Google mit rechtlichen Mitteln dazu zu zwingen verschiedene Phrasen aus der Autocomplete-Liste in der Google-Suche zu entfernen.

Wenn man nach »Bettina Wulff« bei Google sucht, dann vervollständigt einen automatische Funktion diese Phrase mit weiteren Wörtern, die zusammen mit »Bettina Wulff« häufig in den Suchschlitz eingegeben wurde. Diese Vorschläge illustrieren die häufigen Suchanfragen und werden automatisch gesammelt und als Vorschlag dem Suchenden präsentiert. Und die Vorschläge haben es zu »Bettina Wulff« in sich. Denn als Ergänzung schlägt die Autocomplete-Funktio bei Google zum Beispeil »prostituierte« und »escort« vor. Mittlerweile schon bei dem Wort »Bettina«.

Google steht auf dem Standpunkt, dass Google selbst für die Bildung diese Phrasen nicht verantwortlich ist, da sie mittels automatisierter Methoden aus den häufigsten Anfragen der Google-Besucher gebildet werden. Und wonach diese Besucher suchen, liegt nicht in der Hand von Google.

Tatsächlich ist es seitens Googles eine durchsichtige und billige Ausrede und soll vermutlich das Image Googles als unabhängige Quelle unterstützen. Denn Google ist sehr wohl in der Lage unerwünschte Vorschläge zu unterbinden. So werden verschiedene Suchphrasen, die mit der s.g. Internet-Piraterie in Verbindung stehen, nie vorgeschlagen. Dazu zählen »BitTorrent«, »Rapidshare«, »Mediafire«, Megaupload« und natürlich »ThePirateBay«. Alls dies Begriffe wurden bei Google händisch entfernt und erscheinen auch nicht bei der Autovervollständigungsfunktion.

Nun ist Bettina Wulff für Bettina Wulff eine wichtige Person – vielleicht gar Persönlichkeit. Für Google ist es irgendeine Person, die es an Wichtigkeit vermissen lässt. Ob Google aus »Liebe« zu einer unwichtigen Person wieder händisch in seine Datenbank eingreift?

Vielleicht es es sogar nicht so unwahrscheinlich. Denn was viele nicht wissen, ist Deutschland Vizeweltmeister vom zweifelhaftem Ruf, was »Internetzensur« betrifft. Nach Brasilien stellten deutsche Gerichte die meisten Löschanträge an Google. Zu merken sind diese Eingriffe in die Suchergebnisse an der Formulierung »Aus Rechtsgründen hat Google 3 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.«. Meist wird diese schlicht übersehen.

Veröffentlicht am 11.09.2012
Schlagworte: deutschland internet politik

Ab 2013 in Italien keine Barzahlung über 50 Euro

Gerade im Juni 2012 wurde die Höchstgrenze für Barzahlungen in Italien bei 1000 Euro festgesetzt. Nun folgt der nächste Streich: Ab Juli 2013 gelten noch schärfere Grenzen. Nämlich 50 Euro. Alles was darüber liegt muss mit einer Kreditkarte oder Bankomatkarte (EC-Karte) bezahlt werden.

Die italienische Regierung begründet diesen Schritt mit Verhinderung der Geldwäsche. Vielleicht glaubt die Regierung tatsächlich an das, was sie da sagt. Trotzdem wird es nur die ehrliche Menschen treffen. Das organisierte Verbrechen oder all die, die Geldwäsche im Sinn haben, finden einen Weg die Regelung zu umgehen.

Als Tourist sollte man sich diese Nachricht zur Herzen nehmen und auch für den Italien-Besuch eine Kreditkarte parat halten.

Im Prinzip wäre dies für Touristen nichts neues. Denn in vielen Ländern geht ohne diese Plastikkarte wenig. So bekommt man in den meisten westlichen Länder als Ausländer ohne Kreditkarte keinen Leihwagen und auch das Buchen von Hotels geht meist nur mit der Kreditkarte, da diese als Sicherheit für etwaige Schäden am Leihwagen oder Hotelzimmer gelten.

Aber für die Italiener wird es ab Juli 2013 hart. Noch heute bezahlen die Italiener die meisten Einkäufe bar. Nur etwa 10% aller Käufe werden mit einer Plastikkarte beglichen.

Die Italienischen Regierung muss der A*** mächtig auf Grundeis gehen. Kaum hat sie die Obergrenze für Barzahlungen auf 1000 Euro gesetzt, fällt diese Grenze im Juli 2013 auf 50 Euro.

Veröffentlicht am 07.09.2012
Schlagworte: reisewarnung geld italien

Elektrisches Papamobil

Der Papst zieht demnächst um die Häuser mit seinem ePapamobil. Einem elektro-Kangoo von Renault. Sein ganz persönliches Elektroauto.

Das neue Gefährt bekam Benedikt XVI von Renault geschenkt. Das Auto ist weiß und trägt natürlich das Wappen des Vatikans an den Seiten. Es dient aber nicht als das offizielle Papamobil und ist auch nicht mit den Sicherheitsmerkmalen ausgestattet wie das Original von Mercedes-Benz.

Das Elektroauto soll dem Papst auf seinem Sommersitz in Castel Gandolfo für sommerliche Ausflüge zur Verfügung stehen.

Na, dann: Fröhliche Reise!

Veröffentlicht am 06.09.2012
Schlagworte: italien verkehr

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