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I Support Emma West

Wenn die Lüge sich einer gepflegten, politisch korrekten Sprache bedient, dann muss die Wahrheit in Fäkalsprache formuliert werden.

I Support Emma West

Veröffentlicht am 01.12.2011
Schlagworte: andere kultur london politik

Strafe für keinen Sex

In Frankreich wurde ein Mann verurteilt 10.000 Euro seiner Ex Schadenersatz zu zahlen, weil er seine Ex-Frau jahrelang ohne Sex lies. Jetzt folgte die Scheidung. Aber so ist die bekloppte westliche Welt mittlerweile.

Wenn es keinen Sex gibt, muss man zahlen. Wie der Mann in Frankreich. Wenn es aber Sex – und noch so einvernehmlich – gibt, dann geht man ins Gefängnis. Wie Assange.

Es ist der Versuch die Frau als Maßstab für jeden und alles zu definieren. Egal wie dämlich es ist. Und den Protagonisten ist es egal, ob sie der Logik folgen oder nicht. Sie verstehen sie halt nicht. Das ist nämlich schon lange meine Verdacht: Wer dem Mainstream folgt, kann gerade mal einen 2-stelligen IQ haben. Wenn´s hoch kommt.

Es ist die bekloppteste Zeit, die es je in Deutschland gab. Kein Vertun. Die künftigen Historiker werden sich auf die Schenkel klopfen vor lauter Lachen.

Veröffentlicht am 29.11.2011
Schlagworte: frankreich frauen männer

Junge Witwe – so geht’s

Behandle deinen Göttergatten ungerecht. Gib ihm immer die Schuld, mach alles madig, was er auch anfasst. Merke: Er ist schuld, dass der Weltfrieden noch nicht angebrochen ist, dass die Preise steigen, dass der Bus sich verspätet hat. Und wer hat wieder nicht daran gedacht die Handtücher in den Koffer zu packen? Er.

Wer sich ungerecht behandelt fühlt, stirbt schneller. Denn Ungerechtigkeit, die einem widerfährt führt zu Herz-Kreislauf-Problemen. Und an diesen stirbt man – früher oder später.

Witwe werden ist so leicht.

Veröffentlicht am 29.11.2011
Schlagworte: frauen männer

Mit dem Auto an den Strand

Dänemark verfügt über 7000 km lange Küstenlinie. Da geht man mit dem Sand anders um als in Deutschland. Und so kann man vielerorts an der dänischen Nordseeküste mit dem Auto bis ans Wasser. Macht Heidenspaß.

Es macht vor allem Spaß, weil es in Deutschland undenkbar ist.

Es ist natürlich nur dort möglich, wo der Sand genügend hart ist und der Strand breit. Und es macht richtig Spaß rumzucruisen. Wir haben uns den Spaß erlaubt.

Autostrand Dänemark

Wie man auf dem Foto sieht, sind wir nicht die einzigen, die mit dem Auto an den Strand kommen. Die Dänen haben vielerorts ihre Strandhäuschen da stehen, zu denen sie natürlich mit dem Auto kommen. Natürlich ist der Strand – im Verhältnis zu der Bevölkerung – reichlich vorhanden, sodass jeder für sich ein autofreies Plätzchen findet, wenn er partout keine Autos am Strand sehen will.

Wer sich den Spaß gönnen will, hier eine Liste der Autostrände in Dänemark:

  • DK-9492 Blokhus
  • DK-6840 Børsmose
  • DK-6720 Fanø
  • DK-7470 Grønhøj
  • DK-9990 Kandestederne
  • DK-9480 Lökken
  • DK-9800 Nørlev Strand
  • Dk-9792 Rømø
  • Dk-9490 Rødhus Strand
  • DK-9493 Saltum Strand
  • DK-9982 Skiveren Strand
  • DK-9881 Tversted Strand
  • DK-9800 Uggerby Strand
  • DK-6853 Vejers Strand

Die Autostrände in Dänemark sind eine durchaus praktische Einrichtung. Wenn man gehbehindert ist oder sogar mit dem Rolli unterwegs ist, ist man vielleicht dankbar, wenn man gar mit dem Auto an den Strand kommt.

Es herrschen auch auf dem Autostrand Verkehrsregeln. So ist eine angemessene Geschwindigkeit einzuhalten. Maximal 20 km/h, manchmal auch Schrittgeschwindigkeit. Und immer schön auf Fußgänger achten und nicht auf der »Straße« parken.

Und natürlich gibt es auch solche Schilder:

Autostrand Verbot

Das ist Dänemark.

Veröffentlicht am 29.11.2011
Schlagworte: dänemark verkehr meer

Grüne warnen bald vor menschgemachtem Sonnenfleckenminimum

Makellos ist der Taint der Sonne. Kaum Sonnenflecken. Dabei müssten schon längst viele da sein – und besonders große.

Wenn man nach dem 11-jährigen Sonnenflecken-Zyklus geht, müsste die Sonnen vor lauter dunklen Flecken nur so stöhnen. Aber sie ist fast frei davon. (Siehe spaceweather.com). Und das schon viel zu lang. Hier könnte sich etwas auswirken, was russische Forsche meinen herausgefunden zu haben. Sie fanden neben dem 11-jährigen Zyklus auch einen 200-jährigen. Ein Auf und Ab der Sonnenaktivität. Und wir könnten eben das Pech haben, dass sich just in unserer Zeit die beiden Zyklen für das Wettergeschehen ungünstig überlagern. Denn ähnlich einer Springflut können das Minimum des einen und das Minimum des anderen Zyklus zum längeren Ausbleiben der Sonnenflecken führen. Dies würde bedeutet – so die russischen Forscher –, dass wir vor einer 100-jährigen Abkühlung der globalen Temperatur stünden. (Siehe Übersetzung auf EIKE). Gott und die Grünen mögen´s abwenden. Da muss der Staat aber was tun.

Ich bin gespannt auf die »wissenschaftliche« Erklärung für diese menschgemachten Sonnenphänomene.

Veröffentlicht am 28.11.2011
Schlagworte: wetter russland geschichte politik

Grüne parteitagen

Die Grünen sind die guten. Die besten. Keine Frage. Da erübrigt sich doch jede Diskussion. Und so wird anstatt Worte und Tatsachen nur noch Stimmung übertragen. Es könnte sonst jemand noch auf die Idee kommen, die Grünen anders zu sehen.

Ich will hier weiter Rakete zünden und statt Stimmung nur die richtige, wahre Reaktion über die Berichterstattung zeigen. Lacht mit:

Welch Freudentränen.

Veröffentlicht am 26.11.2011
Schlagworte: deutschland politik

Ratingagenturen – immer kommen sie zu spät

Moody´s hat deutsche Landesbanken um ganze drei Stufen heruntergestuft. Viel zu spät. Denn das ist das Problem dieser »Agenturen der Hoffnung«.

Nirgendwo ist das Prinzip Hoffnung und die Staatsgläubigkeit so fest eingebaut wie bei den großen Ratingagenturen. Vor allem große Anleger machen Druck, da sie verpflichtet sind Staatspapiere zu halten, die angeblich ja so sicher sind. Dass diese Sicherheit allein durch Phlegma der Ratingagenturen »besichert« ist, wollen die Staatsgläubigen nicht sehen. Und so kommt es, dass dann und wann ein Staat oder eine staatsnahe Institution hopsgeht und die Panik einsetzt, da die Lage sich als viel schlimmer herausstellt als es das gute, Wohl wollende Rating es vorgab.

Banken und Versicherungen halten Staatsanleihen, um ihre Gelder »sicher zu parken«. Da tun sie freilich nur dann, wenn die Staaten als solvent – also zahlungsfähig – gelten. Wie zahlungsfähig die Staaten sind, zeigt das Rating der Ratingagenturen. Im Falle der höchsten Wertung geht man davon aus, dass die Staaten willig und fähig sind, die Staatsanleihen auszulösen, wenn die Fälligkeit erreicht ist. Und hier kommt die Hoffnung ins Spiel. Denn Ratingagenturen sind wie Sachverständige – und nicht wie Käufer.

Eine Analogie sei hier erlaubt: Der Kunstmarkt kennt sowohl Sachverständige wie auch Käufer – wie im Markt für Staatsanleihen. Die Ratingsagenturen für die Kunstwerke – eben die Sachverständigen – bewerten die Kunstwerke nach dem Potential, das die Kunstwerke theoretisch hätten. Sie bestimmen aber keine Preise. Die Preise entstehen erst beim Kaufakt. Diese Kaufakte haben wir natürlich auch auf dem Markt für Staatsanleihen. Und diese Kaufakte – der Sekundärmarkt für Staatsanleihen und die CDS (Credit Default Swap; eine Art Versicherung für Kreditausfall) – zeigen oft realtime wie es um die Staaten, Banken und Institutionen bestellt ist. Auch Ratingsagenturen ziehen die Preise und die CDS in ihre Bewertung mit. Aber eben hinterher. Man muss davon ausgehen, dass wenn eine Ratingagentur die Bewertung eines Staates heruntersetzt, dann war es um den Saat schon lange schlecht bestellt. Wer es nicht bekommt, ist ein Staatsgläubiger Dummkopf. Und nur diese Dummköpfe regen sich nun auf.

Nun sind unter den Staasgläubigen eben die heruntergestuften Landesbanken zu finden. Deren Geschäftsmodell besteht eben im Glauben an den Staat. Deswegen führt die schlechte finanzielle Lage der Staaten auch flugs zu schlechter Bewertung der Landesbanken.

Klar, haben die Landesbanken durch ihre irrationale Staatsgläubigkeit schon mehrfach große Summen abschreiben müssen – das ist aber ein anderes Thema.

Veröffentlicht am 17.11.2011
Schlagworte: deutschland europa geld politik

Zero-Bama

Jede Zeit geht so wie sie kam. Mit den gleichen Symbolen, den gleichen Worten und Rhetorik. Und die Zeit von Obama war ja auch besonders kurz. Jetzt ist er nur der Zero-Bama.

Er war seit Anfang der schlechteste und der unbeliebteste Präsident der USA. Gewählt aus Selbsthass der Weißen gegen sich selbst aus dem Rassismus der Schwarzen. Und nur aus diesem Grund.

Und so wird der nächste Wahlkampf aussehen. Hier schon mal ein Vorgeschmack:

Mag sein, dass Rick Perry nicht der nächste Präsident sein wird. Aber ZeroBama wird es auch nicht. Es sein denn, er mutiert zu genau dem Hitler, den man in ihm zu sehen glaubt. So oder so: für die Geschichtsbücher ist Obama erledigt.

Veröffentlicht am 17.11.2011
Schlagworte: usa zivilisation medien politik

Mensch am Meer

Gleich hinter Esbjerg im Westen von Dänemark sitzen diese vier Kameraden und schauen aufs Meer. Es kommt einem gleich die Ähnlichkeit mit den Köpfen auf der Osterinsel in den Kopf.

Mensch am Meer

Ich bin selbst am Meer aufgewachsen und stelle mir das Paradies vor als ewiges aufs Meer Blicken. Es gibt nichts, was mich mehr in Ruhe versetzt und beglückt. Einfach nur so da sitzen und in die Endlosigkeit des Meeres schauen.

So kommen mir die Skulpturen in Esbjerg gar nicht so unnütz vor. Und den anderen Besuchern wohl auch nicht. Denn wie unscheinbar sie auch so da sitzen, so sehr faszinieren sie die Besucher, die andächtig um diese Betonfiguren schleichen.

Die Skulptur heißt »Mensch am Meer« und wurde von Svend Wiig Hansen. Sie sollte ursprünglich im Osten – auf der anderen Seite von Dänemark – in Grenen stehen. Nun steht sie in Esbjerg – im Westen. Vielleicht auch besser. Denn auch die Deutschen bauten in Dänemark ihre Bunker Richtung Westen – von wo die Gefahr kommt. Und so blickten die deutschen Soldaten aus ihren Bunkern dahin, wohin die »Steinmänner am Meer« blicken.

Veröffentlicht am 14.11.2011
Schlagworte: dänemark meer

Tauschhandel in Argentinien – BWM importiert Reis

Argentinien ist seit 2001 zahlungsunfähig. Sprich: pleite. Das wird in der EU wegen der Eurokrise und der möglichen Pleite von Griechenland nur wenig angesprochen. Dennoch ist es interessant zu sehen wie Argentinien die jetzige Situation meistert.

So fordert dieses Südamerikanische Land von den Firmen, die Ware nach Argentinien exportieren, dass diese im Gegenzug auch Ware aus Argentinien importieren. Diesen Vorgaben mussten sich alle siebzehn Autoexporteure beugen. Auch die deutschen. So importiert mittlerweile BWM aus Argentinien Reis, Porsche importiert Wein.

Was die Autohersteller mit der Ware tun, ist ihre Sache. Vielleicht gibt es bei BMW in der Kantine demnächst chinesische Küche zum Abwinken.

Argentinien umgeht den Geldverkehr und schiebt den schwarzen Peter schlicht weiter. Ich auch ´ne Methode. Wir tun in Europa immer so, als würde sich die Welt nie ändern und all die Sachen, die unserem Erfahrungsschatz nicht entsprechen, unmöglich wären.

Veröffentlicht am 09.11.2011
Schlagworte: andere kultur politik

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