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Primark Store Opening in Hannover

Am 27. Oktober ist es soweit: In Hannover wird ein Primark Store eröffnet. Man kann den Laden kennen – muss man aber nicht. Es könnte aber ein schöner Tag für alle Katastrophen-Touristen sein. Denn die Primark-Eröffnungen arten schon mal in Stampede aus.

Wenn die jungen modebewußten Ladys sich dicht an dicht vor dem geschlossenen Tore drängen und der Zeitpunkt der Eröffnung kommt, sich die Weiblichkeit versucht durch den engen Eingang zu quetschen – das kann lustig sein. Man muss wahrlich nicht weit fahren, um Randale zu erleben.

Dabei ist Primark ein normaler Laden. Nur werden hier recht preiswerte Klamotten für junge Zielgruppe an die Frau gebracht. Was Primark aber so einzigartig macht ist der Status des Geheimtipps. Denn nicht überall findet man die Marke. Lediglich in vier Städten ist sie vertreten. Und demnächst kommt der fünfte Laden in Hannover hinzu. Die ersten entstanden in Bremen, Dortmund Frankfurt und Gelsenkirchen.

Das Unternehmen Primark (gelesen Preimark) stammt aus Irland und bietet dementsprechend irische Mode an. Und das zu sehr günstigem Preis. Es ist in England der größte Anbieter unter den Billig-Marken. Und natürlich very beliebt bei jungen Dingern. Preisbeispiel: Strickkleid kostet momentan 16 Euro, Stiefel 24 Euro. Das ist schon preiswert. Natürlich ist der Preis auch deswegen so niedrig, weil Ware importiert wird und nicht die Menschen.

Selbstredend bedient Primark auch Herren – eher Jungs – und Kinder mit billiger Mode.

Dann auf nach Hannover, haul machen.

Update:

Wie mich gerade eben eine nette Dame, die die Primark-Homepage betreut, informiert hat, findet das Primark Opening in Hannover doch am 27. Oktober um 11 Uhr statt.

Bis jetzt bin ich davon ausgegangen dass es am 26. 11. sein sollte. Diese Information stand so auch auf dem Homepage von Primark. Was wohl ein Vertipper – wie sich jetzt herausstellt.

Also: Primark Hannover, Osterstr. 10. Eröffnung am 27.10.2011, um 11 Uhr. Viel Spaß!

Veröffentlicht am 20.10.2011
Schlagworte: deutschland frauen

Bielefeld – Einkaufen mit Slutwalk

Heute war der Slutwalk in Bielefeld. Der erste. Vielleicht kommt jedes Jahr einer.

Hier schon mal ein Foto:

Slutwalk Bielefeld 2011

Slutwalk Bielefeld. Es war kalt.

Veröffentlicht am 15.10.2011
Schlagworte: bielefeld

Slutwalk endlich auch in Bielefeld

Der Anlass für diese formidable Veranstaltung ist doch egal. Wenn die Ladys sich in Schale schmeißen wollen, ist es mir recht. Ich schau´s mir an.

Tatsächlich geht diese Veranstaltung, an der sich Ladys wie Schlampen zu verkleiden suchen, auf einen Spruch eines kanadischen Polizisten zurück. Dieser sagte den Frauen, wenn sie sich nicht wie Schlampen anziehen würden, täte Mann sie auch besser behandeln. Uff.

Das ist zumindest der vorgehaltene Grund. Denn diese Art Aussagen – wie die von dem Polizisten – werden oft und an jeder Ecke getätigt. Nur, dass sie meist von Mohammedanern stammen. Für diese ist bereits jede Frau, die kein Kopftuch trägt, eine Kartoffelschlampe. Nur finden danach keine Slutwalks. Komisch, oder? Vielleicht empfinden die »Schlampen« diese verbalen Annäherungsversuche seitens der Mohammedaner eher als kulturelle Bereicherung und fühlen sich gar geschmeichelt. Wir werden es nie erfahrten.

Während es bei den Weißen üblich ist, einen Vergewaltiger als das anzusehen, was er ist – ein Arschloch –, sind die anderen da anders drauf. Wenn ein Nichtweiße eine Frau mit Gewalt angeht, dann klopfen ihm seine Artgenossen Wohl wollend auf die Schulter und sagen »Gut gemacht«. Und so kommt es, dass zum Beispiel in Oslo – Vorsicht Breivik-Alarm – die meisten Vergewaltiger Nichtweiße sind. Wenn wundert´s. Oder erwartet jemand hier Verständnis von mir? Mir scheint es, dass die Frauen diese Zustände geradezu herbeisehnen. »Wenn es der Esel-Kuh zu wohl ist, geht sie aufs Eis tanzen«.

Das sind eben so Zeiten, in denen wir leben. Die zukünftigen Historiker werden auf diese Zeit schauen und sich vor Lachen biegen.

Ich für mein Teil schau mir diese Veranstaltung an. Vielleicht wird sie lehrreich – zumal da der Slutwalk durch eine Gegend führen wird, wo viele Nichtweiße sich herumtreiben.

Start ist am 15. Oktober 2011 um 15 Uhr am Hauptbahnhof.

Veröffentlicht am 12.10.2011
Schlagworte: andere kultur bielefeld

Kreisel – richtig Blinken

Ich gucke von meinem Balkon auf einen Kreisel. Und da wird einem viel geboten. Jede Blink-Variante hab ich schon gesehen. Man muss an der Auto fahrenden Menschheit verzweifeln, wenn das alles sieht.

Am besten verhalten sich die Handwerker mit ihren Bullis und Caddys. Die blinken beim Rausfahren. Fertig. So muss es sein und nur so ist es richtig. Aber man sieht trotzdem viele weitere Varianten. Die einen blinken nur beim Reinfahren in den Kreisverkehr – dafür nicht beim Rausfahren. Manchen blinken aus Prinzip nie. Es gibt aber auch Granaten, die weder beim Reinfahren noch beim Rausfahren blinken – stattdessen im Kreisverkehr blinken sie immer zu links. Für´n Arsch?

Und noch ein Punkt: Die Polizei blinkt nie. Einfach nie. Das hat man nun davon, dass die Anforderungen an den Polizeidienst so niedrig angesetzt wurden.

Veröffentlicht am 12.10.2011
Schlagworte: deutschland verkehr

Club Mate in Bielefeld

Vorab: Club ist kein Club. Club Mate ist ein Gesöff. Mate-Tee mit extra Koffein. Ist das Getränk derer vom Rechner. Halt eben ein Gebräu – die Bionade für Fleißige.

Und da bin ich gestern fast von Stuhl gekippt – mental, da ich ja stand. Und ich stand im Edeka in Bielefeld. Und da standen außer mir noch geschätzte viele Kisten Club-Mate rum. Boh. Im Eingangsbereicht. Alles vollgeklotz mit Club-Mate.

Der besagte Edeka ist der Einkaufstempel in der City gleich neben dem orangenen Studentenwohnheim in der Große Kurfürstenstraße. So zu sagen steht der Laden direkt im Einzugsgebiet der Zielgruppe. Ist das nicht putzig.

Nun trinke ich selbst kein Club-Mate, da ich weiß wie man das Gesöff selbst zubereiten kann: Es ist Mate-Tee mit Zucker. Aber anderen ist dies offenbar ein Geheimnis. Selbst das Projekt »OpenMate« musste ins Leben gerufen werden, damit die Geeks/Nerds/Hacker was zu denken haben.

Ich gebe zu, dass dieser Post etwas wirr ist. Ich geh jetzt Mate-Tee trinken. Mach´s gut, ihr Versager.

Veröffentlicht am 12.10.2011
Schlagworte: trinken bielefeld

Kostenlos nach Japan fliegen

Japan fehlen zwei Drittel Touristen. Zumindest, wenn man die Jahre vor der Tsunami als Ausgangsbasis der Betrachtung heranzieht. Und so haben sich die Japaner etwas besonderes einfallen lassen: Kostenlose Flüge nach Japan.

Japan bezahlt 10 Tausend Touristen den kompletten Flug, wenn sie im Gegenzug nach ihrer Reise über eben diese im Internet berichten. Es werden natürlich nur die Flugtickets bezahlt. Alle anderen Kosten müssen die Touristen selbst tragen.

Noch ist nichts genaues bekannt. Die Seite der japanischen Tourismusbehörde hat noch keine Details veröffentlicht. Wer sich aber für dieses sagenhafte Angebot interessiert, soll in den Nächsten Tagen hier ab und an reinschauen.

Der japanische Yen wurde in der letzten Zeit so abgewertet, dass sich eine Reise nach Japan auch dann lohnt, wenn man das Flugticket von der japanischen Tourismusbehörde nicht bezahlt bekommt. Auch dann lohnt es sich. Hier muss es heißen: Jetzt oder nie.

Wir haben übrigens auch die schwache und billige Zeit genutzt, um nach Island zu fliegen. Bei traditionell teuren Urlaubsorten wie Japan oder Island nutzt man am besten die Gunst der Stunde.

kostenlose Flugtickets nach Japan

Auf nach Japan.

Veröffentlicht am 12.10.2011
Schlagworte: japan internet andere kultur

Deutschland gegen Türkei – ein Fazit

Vorab: Haben die Deutschen keinen Mittelstürmer? Das, was die letzten Minuten von den Deutschen zu sehen war, war putzig. Keiner hat sich in den Strafraum getraut. Da fehlte eindeutig ein Klose. Ein Buddler mit dem Torinstinkt.

Ansonsten war das Spiel in Ordnung. Die Deutschen waren in puncto individuelle Leistung und besonders als Mannschaft klar überlegen. Hier kommt der höhere IQ der Europäer zum Tragen. Strategisch einfach gut. Aber ich will mich damit nicht lange aufhalten, denn jeder, der das Spiel gesehen hat, weiß was ich meine. Der Grund meines Posts ist: Die Türken sind hässlich. Richtig hässlich. Es geht nichts über einen weißen Mann. Sowohl vom Körperbau wie auch vom Antlitz. Die orientalischen Frauen sind nicht zu beneiden. Eher sind sie mit diesen Männer geradezu gestraft. Wenn dann dazu noch die ganze Frauen verachtende Unkultur der Orientalen dazu kommt, dann verstehe ich warum sich die Frauen vor Scham in Tücher wickeln.

Veröffentlicht am 07.10.2011
Schlagworte: europa andere kultur sport

Jarzebina czerwona – auf deutsch

Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Da wollte ich mal noch als Erinnerung ein Foto aus dem Fundus bringen. Es ist die Vogelbeere.

Wobei »Vogelbeere« hier sehr, sehr profan klingt. In Polen verbindet man mit »Jarzębina czerwona« – der polnischen Bezeichnung für Vogelbeere – meist Liebe zwischen jungen Menschen. Dabei steht die Vogelbeere für ein jungen Dame. Nicht selten fertigen junge Burschen aus Vogelbeeren Halsketten, die sie dann der angebeteten schenken.

Vogelbeere

Selbstredend gibt es in Polen auch ein bekannten Lied dazu. Hier die Übesetztung, auf dass der Sommer uns lange in Erinnerung bleibt:

Der stille Abend ist angebrochen schon verstummt der Wind
irgendwo in der Ferne ertönt Akkordeon mit einem wehmütig Lied
Ich laufe einen schmalen Pfad, der sich durch das Tal zwängt
Denn unter der Vogelbeere warten auch mich zwei Jungs

Oh Vogelbeere, welchem soll ich mein Herz schenken
Oh Vogelbeere, gib einem armen Herzen Rat

Einer ist ein tapferer Dreher; der zweite ein tapferer Schmied
Was soll ich arme denn tun, sie gefallen mir beide
Beide sind so nett, beiden sind tapfere Freunde
Teure Vogelbeere, sag mir, welchen ich wählen soll

Oh Vogelbeere …

Nur die Vogelbeere kann mir einen Rat geben
Ich kann mich nicht entscheiden, obwohl ich seit Tagen grüble
Vergangen ist der Frühling und Sommer; schon glänzt golden der Herbst
Schon lachen mich die Mädchen aus dem Dorf aus

Oh Vogelbeere …

Die Übersetzung hab ich on-the-fly gemacht. Klingt sicher etwas holprig. Im Original klingt das dann so:

Veröffentlicht am 06.10.2011
Schlagworte: deutschland andere kultur

Autofreier Sonntag in Bielefeld und Herford – 2011

Ich war dabei. Wie schon vor zwei Jahren war das Wetter wie bestellt. Warm, sonnig. Aber nicht zu warm. Und auch nicht zu sonnig. Kein Kreislaufkollaps und auch kein Sonnenbrand hab ich zu vermelden. Alles in allem hat es sich gelohnt.

autofreie Stadt Biefefeld

Im Jahr 2009 haben ca. 50 Tausend Menschen die Gelegenheit genutzt, um ohne Auto über die Herforder von Bielefeld nach Herford zu fahren – oder auch in umgekehrter Richtung. Dieses Jahr werden es – denke ich mal – ebenso viele gewesen sein. Obwohl meine Einschätzung lediglich aus dem kleinen Zeitfenster eigener Anschauung resultiert. Auf der Strecke – ziemlich in der Mitte – stand ein »Verkehr-Volkszähler«, der alle Vorbeifahrenden gezählt hat. Ich denke, dass wir in den nächsten Tagen die genauen Zahlen erfahren.

Man kann natürlich auch, ohne dass die Straßen gesperrt sind, sehr gut von Bielefeld nach Herford radeln. Nur ist es lustiger, wenn man die ganze Straßenbreite für sich hat und mit größerer Gruppe nebeneinander fährt. Da kommt einem die Strecke bei weitem kürzer vor – vor lauter Kurzweile. Dazu bieten die anderen Fahrradfahrer – und natürlich all die, die ganz ausgefallene Drahtesel fahren – viel Gesprächsstoff. Und da tummelte sich alles, was Räder hat. Vom Einrad über Zweirad bis Mehrrad war alles dabei. Sogar einer mit einem altertümlichen Hochrad ist die Strecke abgefahren. Und er war zügig unterwegs.

Start war im Ravensberger Park. Von hier ging es über die Heeper Straße stadtauswärts bis zu Vogteistraße. Von hier über den Schelpmilser Weg auf die Herforder Straße. Dann immer geradeaus bis nach Herford. Am Ende der Bielefelder Straße in Herford – wo die »Aa« die Straße kreuzt – war Schicht. Die Straßensperrung dauerte von 10 bis 18 Uhr. Den genauen Plan der Strecke haben ich bereits hier: »Mit dem Fahrrad über die Herforder Straße brettern« verlinkt.

Startpunkt im Revensberger Park:

Start Ravensberger Park

Ziel in Herford:

Ziel in Herford

Was das teilnehmende Publikum angeht: es waren fast alles Weiße. Wie immer, wenn Familien mit Kindern etwas unternehmen, ist es vornehmlich eine reaktionäre Veranstaltung. Der Fleisch gewordene Jogginganzug und die Besucher aus dem Orient waren lediglich als Zaungäste dabei. Wie schon vor zwei Jahren konnte man diesen die Verwunderung regelrecht ansehen. Die haben soviel Weiße auf einem Flecken noch nie gesehen.

Auf der Strecke haben sich die Linken, die Grünen und die SPD präsentiert. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht vermuten sie überall, wo Fahrräder zu sehen sind, eigene Wähler. Das ist eben das Mysterium dieser Tage.

Stand der SPD mit gratis Getränken:

Stand der SPD

Auch wenn die CDU mit Abwesenheit glänzte – oder hab ich sie übersehen? – und tendenziell gegen solcherlei Straßensperrungen sich positioniert, waren die Teilnehmer dieser Aktion mehrheitlich reaktionären Provinienz: völlig normale Familien. Wohingegen die Zielgruppe der oben genannten linken Parteien immer noch darauf wartet, dass man sie zu der Veranstaltung mit dem Bus abholt, ihr ein Fahrrad in die Hand drückt – auf Kosten anderer – und sie am besten noch bis Herford schiebt.

Was die politisch-gesellschaftliche Sinnhaftigkeit einer Straßensperrung angeht: Man kann einen autofreien Sonntag machen – man muss es aber nicht. Man kommt von Bielefeld nach Herford auch sehr gut mit dem Fahrrad über die vielen Rad- und Wanderwege. Ich bin schon mehrmals diese Strecke gefahren, ohne dass die Herforder Straße extra gesperrt werden musste. Wer einen Fahrradausflug mit der Familie machen will, der tut es auch so. Wer keinen macht machen will, der bekommt seinen Arsch auch dann nicht aus dem Sofa, wenn die ganze Welt für Autos gesperrt wird.

Ohne Auto mobil - Herforder Straße

Mein besonderer Dank gebührt natürlich dem THW. Viele Linke meinen unter dem Begriff des Ehrenamtes nur irgendwelche Steuerausgaben zugunsten der Orientalen. Die Leistung des THW, der freiwilligen Feuerwehr, der Rettungsdienste – die mehrheitlich rein ehrenamtlich erbracht wird – wird großkotzig übersehen.

Wer nicht genug hat, dem kann ich noch die A33 für eine Fahrradtour empfehlen. Diese Autobahn wird gerade gebaut und kann – heimlich – mit dem Fahrrad am Wochenende, wenn die Baumaschinen ruhen, befahren oder auch begangen werden.

Veröffentlicht am 27.09.2011
Schlagworte: bielefeld politik

Ich bin katholisch

Ich bin katholisch. Und ich bin gern katholisch.

Das nur mal so, weil der Papst in Deutschland weilt.

Hier paar Bilder vom Welt-Jugendtag der Katholiken im Sommes dieses Jahres in Madrid:

Veröffentlicht am 23.09.2011
Schlagworte: kultur zivilisation

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