... immer auf Reisen, immer auf Urlaub

Japan wertet den Yen ab – Reisen nach Japan werden billiger

Japan ist ein teures Reiseland. Das war schon immer so. Zum guten Teil, weil die Entfernung dorthin mitunter die größte für die Europäer ist, die man sich überhaupt vorstellen kann. Zum anderen, weil Japan ein zivilisiertes Land mit guter Infrastruktur ist, die natürlich auch etwas kostet.

Natürlich ist ein Tripp nach Japan immer eine lohnende Reise. Da bekommt man tatsächlich für sein Geld auch etwas geboten. Keine Frage. Ich war auch schon dort. Feine Sache.

Nun hat der schwache Dollar den Japanern so zugesetzt, dass sie mittlerweile ihren Yen abwerten müssen. Bekam man noch 2007 für einen Dollar ca. 120 Yen, verbilligte sich der Dollar dermaßen, dass man für den »George Washington« (1$) gerade mal 80 Yen bekam.

Der jetzige Umtauschkurs hat positive und negative Folgen. Für die Japaner sind importierte Waren und ihr Urlaub im westlichen Ausland billiger. Dafür ist die Reise nach Japan für die Westler teurer. Auch der Import aus Japan schlägt ordentlich zu Buche. Mit dieser Situation sind die Japaner eben nicht zufrieden. Sie würden lieber den eigenen Export durch einen billigen Yen unterstützen.

Nun verkauft die japanische Regierung große Mengen Yen und kauft Dollars, um den Yen zu verbilligen, da für sie ein »schwacher« Yen besser zu sein scheint. Da Japaner zum großen Teil vom Exportüberschuss leben, ist es in ihrem Interesse ihre eigene Währung so billig wie möglich zu halten. So bekommen sie für die Ware, die sie in den Dollar-Raum exportieren einfach mehr Yen.

Ein – für die Europäer – angenehmer Nebeneffekt wird sein, dass mit einem billigen Yen auch Reisen nach Japan wieder etwas billiger werden. Man bekommt für seinen Euro – oder eben Dollar – mehr Yen vor Ort. Mit dem günstigeren Umtauschkurs werden vor allem Hotels, Reisen mit dem Zug und Innlandsflüge für die Urlauber billiger. Das Essen ist sicher weniger problematisch, da man in Japan eigentlich an jeder Ecke preiswerte Möglichkeiten zur Nahrungsaufnahme findet.

Ledersitze im Shinkansen

So reist man in Japan: Ledersitze und Holzparkett im Shinkansen.

Veröffentlicht am 04.08.2011
Schlagworte: japan andere kultur geld

»Mephedron bestellen«

Schon mal von »Badesalz« gehört. Nicht das Zeug, das sich Wellness-Bewegten ins Badewasser tun. Auch nicht das hessische Humor-Duo, das im letzten Jahrhundert die Herzen der Fans mit allerlei Weisen erfreut hat. Ich meine die Droge »Badesalz«.

Das Zeug verpasst den Konsumenten derartige Halluzinationen, dass die »armen« sich in Suizid flüchten, um dem Wahn zu entkommen. Schlimme Sache das.

Die wirksame Substanz in den Badesalzen ist Mephedron. Ist ähnlich aufgebaut wie Amphetamine. Hat aber eine stärkere Wirkung, da es gleichzeitig Freisetzung aller Psycho-Hormone fördert, Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Da geht das Gehirn auf Reise ohne Wiederkehr. Psychosen sind obligatorisch. Also etwas, was man nicht mal im Ansatz probieren sollte – auch nicht so mal zu Spaß. Sonst betritt man einen Wahnraum ohne Ausgang.

Mephedron bestellen

Und dennoch zeigt Google bei der Suche nach »Mephedron« unten den ersten Suchvorschlägen »Mephedron bestellen«, »Mephedron kaufen« und auch »... Shop«.

Da Google hier keinen zum Konsum animieren will, sondern schlicht die häufigsten Suchanfragen vorschlägt, kann man hiervon auf das Interesse schließen, das seitens der User besteht.

Mephedron war früher nicht verboten. Man fand das Mittel im Kunstdünger. Nun sind diese Zeiten seit 2010 vorbei. In vielen Produkten steckten früher Substanzen, die man zum Berauschen nehmen konnte. So konnte man noch vor paar Jahren den Weichspüler als Droge verwenden.

Veröffentlicht am 03.08.2011
Schlagworte: internet andere kultur

Hier leben Zecken

Zecken-Lebensraum

So schön kann der Wald sein. Leuchtende Farben, kühler Schatten. Im Sommer ein Ort, wo man verweilen kann.

Aber: Wo Farne gedeihen, gedeihen auch Zecken. Beide brauchen Feuchte Räume. Die Zecken warten geduldig an den Spitzen der Pflanzen bis ein Tier vorbeiläuft. Dabei entwickeln sie sagenhafte Beharrlichkeit. Da Zecken – wie man mittlerweile weiß – recht lange leben, können sie sich Zeit lassen. Irgendwann kommt ein Opfer vorbei. Ein Wanderer – zum Beispiel. Oder ein ahnungsloser Sammler, der gerade Heidelbeeren erntet. ;)

Veröffentlicht am 03.08.2011
Schlagworte: deutschland ungeziefer bielefeld

Schwanger als Status bei Facebook

Facebook ist etwas in Bedrängnis geraten seit Google Plus das Licht der Welt erblickt hat. Und so ist bei dem Platzhirschen Aktionismus ausgebrochen. Erst haben die Macher eiligst Videochat eingefügt und jetzt kommt das, was kommen musste: Man kann tatsächlich im Profil vermerken, ob man ein Kind erwartet.

Sogar der Geburtstermin lässt sich eintragen.

Wer nicht weiß wie man von der Zeugung auf den genauen Geburtstermin kommt, der bestellt bei seinem Arzt gleich den Kaiserschnitt. Das ist am zuverlässigsten. Ansonsten kann man hier nachlesen, wie der Geburtstermin berechnet werden kann.

Was bei Facebook noch fehlt, ist der Status: »Versucht schwanger zu werden«. Denn damit haben die Frauen mehr Probleme, es kommt auch häufiger vor. Entweder, weil sie den idealen Zeitpunkt für eine Schwangerschaft verpasst haben, oder weil die Männer sich schlicht weigern.

Veröffentlicht am 02.08.2011
Schlagworte: internet frauen männer

Gewalttätige Ausschreitungen in Bari/Italien

Kaum in Europa angekommen, geht so etwas los:

Das sind frische Bilder aus Bari in Italien.

Hier »bedanken« sich gerade Afrikaner für die Gastfreundschaft der Italiener. Guckt euch diese Leute genau an. Ihr werden sie auf Europas Straßen wiedersehen. Und sie werden sicher nicht friedlicher sein.

Deutsche Medien nennen sie unverhohlen »Migranten«. Serge Boret Bokwango – ein UN-Diplomat aus Kongo – spricht hier Klartext. Er nennt die s.g. Flüchtlinge »Abschaum Afrikas«. Weiter sagt er: »Ich empfinde ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ‘Immigranten’, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen.«

Quellen zu diesen Zitaten könnt ihr selbst suchen. Solche Such-Abenteuer können lustig sein.

Veröffentlicht am 02.08.2011
Schlagworte: reisewarnung andere kultur italien

Bing Streetside - ab heute darf verpixelt werden

Ab heute darf jeder Hausbesitzer bei Microsoft einen Antrag auf Verpixeln des eigenen Hauses stellen. Microsoft stellt auf der eigenen Homepage ein Online-Formular zur Verfügung.

Und dieses Formular hat es in sich. Hier kann man erahnen, was bei Streetside so alles geht. So wird im Formular nicht nur der obligatorische Name und Adresse abgefragt, sondern auch Stockwerk, die richtige Hälfte eines Doppelhauses. Doppelhaushälften sind in Deutschland eine häufige Bauweise. Hier trägt Microsoft den hiesigen Gepflogenheiten und Eigenarten rechnung. Auch dass Stockwerke einzeln verpixelt werden können – ich vermute, dass so etwas bei Bing Streetside geht – ist ausgesprochen praktisch.

Das Novum ist aber, dass die Verpixelung auch rückgängig gemacht werden kann. Das Entpixeln soll in Zukunft genau so schnell gehen wie das Verpixeln. Im Falle eines Eigentümerwechsels ein richtiger Schritt seitens Microsoft. Und natürlich können auch Mieter einen Antrag auf Unkenntlich-Machen stellen. Für diese Gruppe wäre eine schnelle und unkomplizierte Ent- und Verpixelung gar noch praktischer.

Übrigens zeigt Microsoft für Deutschland Rundum-Panoramen. Die alte Darstellung, die ich hier gezeigt habe, ist für Deutschland nicht geplant. Vielmehr konzipiert Microsoft die Darstellung neu. Diese ist unter http://www.bing.com/maps/explore/ zu betrachten. Im Moment nur USA. Aber einen kleinen Vorgeschmack kann man schon bekommen.

Das Online-Formular ist bis Ende September 2011 hier abrufbar.

Aber keine Panik. Auch nach der Vor-Widerspruchsphase kann man bei Microsoft auf Antrag das Haus noch verpixeln lassen. Den jetzigen Vorab-Service hat Microsoft eingerichtet, um allen Einwänden auszuweichen. Hier hat MS aus der »Affäre« bei Googles Streetview gelernt.

Veröffentlicht am 01.08.2011
Schlagworte: deutschland internet technik

Heidelbeeren – erste Ernte 2011

Schon vor zwei Wochen haben wir mal nachgeschaut. Da waren die Heidelbeeren noch nicht reif. Aber pünktlich zum letzten Juli konnten wir endlich die erste Heidelbeeren in interessanter Menge ernten.

Und das ist das Ergebnis:

Heidelbeeren Ernte

Zwar waren noch viele Beeren sehr klein, aber wir haben auch welche auf einem sonnigen Hang gefunden – und natürlich gleich zugeschlagen. Wie das beim Sammeln so ist, geht die Hälfte in den Mund und die anderen Hälfte in den Behälter. Ehrensache. So habe ich das schon als Kind gehandhabt.

Gegessen werden die Heidelbeeren nur mit Zucker bestreut. Die Beeren in ein Schälchen, Zucker drauf. Essen. Die ersten Heidelbeeren werden bei mir immer so gegessen. Fürs Verarbeiten sind sie mir zu schade. Erst bei den nächsten Ernten kommt vielleicht Blaubeer-Milchshake infrage. Was noch geht, ist natürlich Pseudo-Bubble-Tea mit ganzen Blaubeeren.

Es lohnt sich zumindest noch mal in den Wald zu gehen. Zum Wandern und natürlich auch, um Heidelbeeren zu ernten. Im Moment sind bei und lediglich Heidelbeeren auf sonnigen Lichtungen erntereif. Die anderen brauchen noch paar Wochen. Die Saison für Heidelbeeren geht noch bis Mitte/Ende September.

Zum Glück haben wir keine Zecken gesammelt.

Veröffentlicht am 01.08.2011
Schlagworte: essen natur bielefeld

Norwegen – Vergewaltigungen in Oslo – eine Statistik

Norwegen wäre eine friedliche Gesellschaft, wenn …

Wird Norwegen wieder eine friedliche Gesellschaft, wenn Anders B. Breivik im Gefängnis sitzt? Oder ist Norwegen aus völlig anderen Gründen nicht mehr das friedliche Land?

Jetzt nahm die norwegische Handelskette »Coop« das Spiel Call of Duty »Modern Warfare« aus dem Sortiment. Auch »World of Warcraft« wird da nicht mehr verkauft. Insgesamt mehr als 50 Spiele intern »zensiert« – also nicht mehr angeboten. Wird vielleicht dadurch die norwegische Welt friedlicher?

In Norwegen passieren seit Jahren böse Sachen. Die Sache mit den Vergewaltigungen ist lediglich die Spitze des Eisbergs. Nun dass die norwegischen Sozialdemokraten alles tun, um nicht allzu laut zu berichten. Schweigen ist die erste Genossenpflicht. Es wird von der Regierungsseite alles getan, um die Norweger zu zwingen sich dem Islam zu unterwerfen, die Straftaten der Moslems zu tolerieren und dies auch noch zu bezahlen. Eine schwedische Soziologin – den Namen habe ich leider nicht parat; ich konnte nicht ahnen, dass die Sache so aktuell wird – hat sich gar dahingehend geäußert, dass Vergewaltigungen weißer Frauen und Mädchen durch nicht europäische Männer eine zwangsläufige Entwicklung bei der Transformation der europäischen Gesellschaften auf dem Weg zu einer multikulturellen Gesellschaft ist. Und da diese Transformation gewünscht ist, müsste man auch die Vergewaltigungen tolerieren – geradezu begrüßen.

Dass die Skandinavier die Vergewaltigung aber ansonsten für ein Kapitalverbrechen halten, beweist der Fall »Assange«. Hier hat eine Schwedin den Mann wegen entgangener multipler Orgasmen schlicht wegen einer Vergewaltigung angezeigt – und kam sogar damit durch. Assange wurde daraufhin mit internationalem Haftbefehl gesucht. Wenn aber ein Nichteuropäer eine Frau anfällt und tatsächlich vergewaltigt, wird dies mit Schulterzucken – im schlimmsten Falle mit Gruppentherapie »bestraft«.

Und diese Zustände in Norwegen sind nicht neu. Bereits 2001 wurde eine schockierende Statistik zur ethnischer Herkunft der Vergewaltiger veröffentlicht. Und was geschah? Die Parolen, dies auszuhalten, wurden sogar verstärkt.

Die skandinavischen Gesellschaften – aber auch die in Deutschland, England, Frankreich oder in Holland – produzieren in diesem Endstadium der jetzigen Paradigmen-Zeit vermehrt Widersprüche. Bald nichts anderes als Widersprüche. Und an denen wird diese Zeit zugrunde gehen. Der Paradigmenwechsel kommt. Die neue Zeit wird sagen: »Multikulti ist wie eigene Eltern schlagen«.

Veröffentlicht am 30.07.2011
Schlagworte: reisewarnung andere kultur norwegen

Demnächst kostet Luft an der Tankstelle was

Tankstellenbetreiber wollen demnächst die kostenlose Möglichkeit zum Reifen aufpumpen zugunsten von kostenpflichtigen Anlagen abschaffen.

»Schlecht« meint ADAC und rät den Autofahrern sich nach Tankstellen umzusehen, an denen man noch kostenlos die Reifen aufpumpen kann.

»Gut« meint ALDI, denn es gibt demnächst Reifenpumpen im Angebot.

Es gibt in Deutschland fast 15.000 Tankstellen, die meist einen Vorrat an den kleinen Luftdruck-Geräten vorhalten, mit denen man den Reifendruck nicht nur prüfen kann, sondern auch bei Bedarf den richtigen Reifendruck verpassen kann. Nun werden diese Geräte peu a peu ausgetauscht. Cui bono? Der Marktführer auf dem Gebiet der neuen Luftdruck-Systeme mit Bezahlfunktion ist Air-Serv. Lass ich mal so stehen.

Allerdings ist der Schritt der Tansstellen-Betreiber verständlich. Die Margen in diesem Geschäft sind mau. So müssen sich die Pächter mit dem Verkauf von allerlei Zeug behelfen. Aber auch diese Möglichkeit wird ihnen mit der Zeit genommen. Wenn der Tankwart keinen Alkohol in bestimmten Zeiten nicht mehr verkaufen kann, dann werden die Autofahrer eben für die Luft bezahlen müssen.

Veröffentlicht am 28.07.2011
Schlagworte: deutschland geld

Anonymous hackte die Homepage der österreichischen Grünen

Anonymous hat die Seite gruene.at der österreichischen Grünen gehackt und Daten von 13.000 Usern und Webredakteuren mitgenommen.

Wollte ich nur so anmerken, da sich die Grünen gern als die guten darstellen. Dabei bekommen sie des öfteren in die Fresse – ausgerechnet von denen, als deren Freund sie sich gern dargestellt sähen.

Veröffentlicht am 28.07.2011
Schlagworte: internet österreich

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