... immer auf Reisen, immer auf Urlaub

Apple schließt Apple-Store in London

Ich dachte, dass gerade Apple sich auf den Besuch von den Plünderern freut. Schließlich ist das Klientel von Apple auch gleichzeitig die »progressive« Gruppe, die Multikulti willkommen heißt. Zumindest sind die Schnittmengen von Apple-Jüngern und Multikulti-Deppen groß.

Aber wenn es hart auf hart kommt – wie jetzt in London – kneift Apple und schließt das Apple-Store in London – und wohl auch welche in anderen Städten. »Toleranz wächst mit dem Abstand zum Problem« gilt wohl auch für Apple.

So wie die meisten der großen Unternehmen tun, müsste mal erwarten, dass die Plünderer – sofern sie schwarzer oder brauner Hautfarbe sind – mit Kaffee und frischem Gebäck empfangen werden. Mir klingen die Lobeshymnen der »Wirtschaft« noch in den Ohren. Auch die englischen Manager wissen über die Nichtweißen nur Allerbestes zu berichten. Bei jeder Gelegenheit. Aber immer nur aus sicherer Entfernung.

Übrigens bin ich der Meinung: Multikulti ist wie eigene Eltern schlagen.

Veröffentlicht am 10.08.2011
Schlagworte: london

NATO unterstützt den Aufstand der Rebellen in London

Klingt doch lustig, oder? Wenn es sich in London um einen Aufstand der Guten handelt – für eine gute Sache, mehr Gerechtigkeit und mehr Demokratie –, dann sollte die NATO doch einschreiten. Oder? Und dass es sich um die neue gute, gerechte, berechtigte Demokratie-Bewegung handelt, sagen uns seit Tagen die Medien.

Und auch Deutschland darf nicht untätig bleiben. Dazu verpflichtet uns schon die Geschichte. Gell.

Wenn in Deutschland die Orientalen wüten, dann hätten wir – als gute Deutsche – geradezu die Pflicht nach der NATO zu rufen, die dann die »Aufständischen« mit großflächigen Bombardements unterstützen. Gegen uns selbst – versteht sich. Und wenn die Engländer deutsche Städte in Schutt und Asche legen würden, dann hätten wir doch auch Verständnis.

Und so muss die NATO geradezu die neuen Demokratiebewegung in London doch tatkräftig mit Bomben unterstützen. Oder?

Übrigens bin ich der Meinung: Multikulti ist wie eigene Eltern schlagen.

Veröffentlicht am 10.08.2011
Schlagworte: reisewarnung london medien

Videos aus London von RT

Russia Today ist ein Sender, der keine Interessen bei der Berichterstattung verfolgt. Er entwickelt sich zu einer guten Nachrichtenquelle, wenn es darum geht, Nachrichten über Europa zu bekommen, die frei von der üblichen Propaganda sind.

Hier ein Bericht aus London von rt.com:

Bei den westeuropäischen Nachrichtenkanälen wird per se Multikulti-Agenda verfolgt. Die »Berichterstattung« der hiesigen Medien ist Fantasie und Fiktion. Das Drecksgesindel ist nicht mal bereit Fakten zu nennen, auf deren Grundlage die verbreitete Meinung entsteht. Nur die Meinung wir gesendet und geschrieben.

Homepage von Russia Today
Youtube-Kanal von Russia Today

Übrigens bin ich der Meinung: Multikulti ist wie eigene Eltern schlagen.

Veröffentlicht am 09.08.2011
Schlagworte: internet andere kultur london medien

Anti-Weiße Rassisten toben in London

Neger jagen Weiße und das antiweiße Rassisten-Gesindel jubbelt das zu »berechtigten Unruhen der Arbeiterklassen« hoch. Das weiße Gesindel, das mit den antiweißen Rassisten mitläuft, ist der letzte Dreck – Abschaum dieser Erde. Schaut euch dieses Video an:

Was macht dieser weiße Hurensohn da?! Das sind die Wichser, die sich mit den antiweißen Rassisten gemein machen. Wigger. Das allerletzte Gesindel.

Jeder Wichser, der diese Vorfälle in London verteidigt, der ist wie der Wigger im Video. Das Video zeigt nicht, dass auch weiße Dummköpfe sind. Nein. Es zeigt den Multikulturalisten in Aktion. So sind die Wigger. Antifa, Linke, Gute, Beste und andere, die allen weismachen wollen, dass der Frieden auf Erden erst kommt, wenn die Neger und die Orientalen über die Weißen herrschen. Arsch lecken.

Angefangen von den deutschen Medien, die liebend gerne »Jugendliche« anstatt »kriminelles Gesindel« schreiben und auch die Wichser von den s.g. Multikultis(*), Moralisten, Bessermenschen, die zwar immer wieder politische und moralische Beweggründe für ihr Tun anführen – aber nicht anderes sind als schäbiges Gesindel. In den leeren Hirnen der s.g. Multikultis gibt es ja nicht mal ein Instrumentarium, um sich irgendeinen politischen Gedanken zu machen. Die wiederholen seit Jahr und Tag den gleichen Müll: Irgendjemand ist unterdrückt. Widerstand ist berechtigt. Schrei nach Liebe. Also, wenn ein Neger eine Frau vergewaltigt: »Neger ist unterdrückt. Widerstand ist berechtigt, Schrei nach Liebe.« Wenn ein Orientale einen Weißen messert: »Zukünftige Fachkraft ist unterdrückt. Widerstand ist berechtigt, Schrei nach Liebe.« Wie Automaten. Wer immerzu die gleiche Leier absondert, der wird auch wie ein Automat behandelt.

Die s.g. Linken(**) haben seit gut 20 Jahren keinen frischen – geschweige denn intelligenten – Gedanken gefasst. Keinen. Die Linken sind intellektuell tot. Toter geht nicht. In ihren toten Hirnen haust nur geistiger Müll. Und so hat der Indymedia-Klan zum »Aufstand« auch in Berlin aufgerufen. Die wollen, dass Orientalen Weiße jagen. Mehr nicht. Ein hochintelligenter Gedanke. Intelligenter tropft es aus diesen toten Hirnen nicht. Es ist so als würden die Linken nach einer öffentlich vollzogen Vergewaltigung an das Publikum Formulare für die Mitgliedsschaft bei den Linken/Grüne/SPD verteilen. Hochpolitisch natürlich. Das Gesindel freut sich über jeden Toten und natürlich über jeden Mörder, der nach Europa strömt.

Woher nehmen diese Spasten die Hoffnung, dass hier alles in Schutt und Asche gelegt wird und ausgerechnet ihr Haus unbeschadet bleibt?

Zwar gibt es bei den Widersachern der Linken auch dumme Leute. Durchaus. Aber auf der Seite der linken gibt es keine klugen. Das ist bedeutender. Das ist vor allem bedeutender für die Zukunft, wenn es darum geht, wie man sich in Zukunft positioniert.

* »Multikulti« ist ein Synonym für »eigene Eltern schlagen«.
** »Links« ist, wenn das Hirn nicht zum Denken reicht. Es ist keine politische Position.

Wie lange wird das ganze noch laufen? Vor allem, wenn man sieht, dass Nachschub jeden Tag an Europas Küsten ankommt. Wie hier in Bari. Die, die auf Bari randalieren, randalieren auch später in gleicher Weise in London oder Paris. Die Ähnlichkeit der Vorgehensweise ist erschreckend.

Links:
Forced to strip naked in the street: Shocking scenes as rioters steal clothes and rifle through bags as people make their way home
These riots were about race. Why ignore the fact?

Veröffentlicht am 09.08.2011
Schlagworte: reisewarnung andere kultur london

Fahrradweg Autobahn A33

Die Autobahn A33 ist mit 40 Jahren Bau- und Planungszeit bereits eine Institution in der Gegend. Jetzt wird das Teilstück im südlichen Teil Bielefelds gebaut.

Solange die Bauarbeiten ruhen – zum Beispiel am Wochenende – nutzen die Bewohner rund um die Baustelle die schön asphaltierte Autobahn als Radweg.

Der Asphalt liegt bis an die Grenze von Brackwede. Hier kann man den Einstieg wählen und einfach einen schönen Familienausflug machen. Bevor die Autos irgendwann die Straße befahren, kann man jetzt die Autobahn erkunden und schon das Feeling testen. Und das ist nicht ohne. Es ist ein schönes Gefühl auf einer breiten Asphaltstraße zu radeln.

Im Hintergrund sieht man die Wanderer:

Autobahn A33 bei Bielefeld

A33 per Fahrrad erwandern:

A33 per Fahrrad

Veröffentlicht am 08.08.2011
Schlagworte: bielefeld

Wandern im Schopketal

Wir haben uns Zeit genommen mal das Schopketal abzuwandern. Es ist ein kleiner Bach nahe an Oerlinghausen. Schopketal ist in Bielefeld ein Begriff und bei den Wanderern wegen der schönen Umgebung beliebt. Das Tal liegt im Naturschutzgebiet Menkhauser Bachtal – einem der 39 Naturschutzgebiete rund um Bielefeld.

Der Weg führt entlang der Schopke und bringt ein angenehmes Mikroklima – gerade, wenn es im Sommer heiß ist. Aber auch im übrigen Jahr ist Schopketal ein attraktives Ausflugsziel, da Schopke ganzjährig Wasser führt – anders als benachbarte Bäche.

Teutoburger Wald stellt eine Wasserscheide dar. Da die meisten Wolken von Süden kommen und sich auf der südlichen Seite des Teutoburger Waldes abregnen, gibt es hier mehr kleine Bäche. Und Schopke ist eben ein Bach auf der südlichen Seite. Weitere sind Bullerbach, Menkebach (Verlängerung von Schopke), Ölbach (wer weiß, warum dieser so heißt), Fuhrlbach und Ems.

Schopketal

Alle Bäche auf der Südseite des Waldes münden in die Ems oder in die Lippe. Und diese schlußendlich im Rhein. Wohingegen alle Bäche der Nordseite in Werre und damit in die Weser münden.

Schopke

Schopketal liegt im Mischwald, der von Buchen dominiert wird.

Veröffentlicht am 08.08.2011
Schlagworte: deutschland natur bielefeld

Teuto-Kletterpark am Hermann in Detmold

Klettern ist in. Und Klettern macht Spaß. Das sieht man hier an der Menge der Leute, die sich einen Helm auf dem Kopf gesetzt haben und andächtig der Weisung des Personals lauschen.

Diese Fotos habe ich im Teuto-Kletterpark am Hermannsdenkmal gemacht. Es ist einer der beiden Klatterparks des Betreibers. Der andere Kletterpark befindet sich in Bielefeld am Johannisberg und ist ähnlich aufgebaut wie dieser hier in Detmold.

Teuto-Kletterpark Ausleihe

Der Spaß kostet für Erwachsene 21 Euro, für Schüler und Studenten 19 Euro und für Jugendliche und Kinder bis 17 Jahren immer noch 17 Euro. Also nicht ganz billig. Kinder zwischen 9 und 12 Jahren dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen klettern. Ist sicher auch besser so. Für das Geld darf man dann drei Stunden lang sich in den Seilen austoben. Natürlich bekommt man erst eine ernste Anleitung, an die man sich tunlichst zu halten hat. Mir ist schon ein Fall zu Ohren gekommen – aus einer sehr zuverlässigen Quelle –, wo schon ein Kletterer gebeten wurde zu gehen, weil er sich nicht an die Regel hielt. Dies passierte in dem Kletterpark in Bielefeld vom selben Betreiber.

Kletterpark Anleitung

Teuto-Kletterpark

Keine Angst

Es werden verschiedene Schwierigkeitsstufen geklettert. Die Anfänger oder Damen mit langen Fingernägeln können sich in moderater Höhe an den Seilen versuchen. Auch ein schwarzer Parcours ist vorhanden – für die ganz mutigen Kerle. Es zwingt aber keiner die Besucher zu klettern. Begleitende Personen – es gibt immer welche, die partout nicht klettern wollen – entspannen sich im Schatten der Buchen und genießen die Angst der anderen.

Kletterpark Detmold

Der Teuto-Kletterpark liegt auf der Grotenburg, dem Berg, auf dem der Hermannsdenkmal steht. Und so fährt man am besten mit dem Auto hoch oder nimmt den Bus vom Detmolder Bahnhof. Dieser verkehrt allerdings nur am Wochenende – dafür hat der Bus einen Fahrradanhänger im Schlepptau, mit dem man sein Fahrrad mittransportieren lassen kann. Ansonsten heißt es »laufen!«.

Kletterpark am Hermann

Der Kletterpark ist von April bis November geöffnet; auch in den Ferien. Man kann zwischen 10 Uhr und Sonnenuntergang klettern.

Natürlich gehört zum Kletterpark auch eine kleine Bude mit Getränken. Unweit des Kletterparks – ca. 50 Meter – ist auch ein Restaurant und ein Imbiss.

Veröffentlicht am 06.08.2011
Schlagworte: deutschland natur detmold abenteuer

USV und der nächste Stromausfall kann kommen

Ja, Papa hat sich eine unterbrechungsfreie Stromversorgung gekauft. Ein USV. Von APC. Ja!

Jetzt können mich die Untergangsbewegten von den Grünen und andere Dummköpfe mal kreuzweise. Bei meinem Rechner hält mein neuer Freund »APC CS 650« meinen schmucken Rechner 15 Minuten lang am Leben und fährt ihn – falls Stromausfall kommen sollte – sauber und gechillt runter.

Nicht, dass ich glaube, dass ein Stromausfall kommt, weil zu wenig produziert wird. Das kann nur nur ein Dummkopf unterstellen. Nein, es geht darum, dass schon kleinste Schwankungen in der Frequenz dazu führen, dass eine Notabschaltung im Stromnetz selbst vorgenommen wird. Und das kann schneller passierten als uns lieb ist.

Wer gerade mal paar Jahre seines Erwachsenenlebens hinter sich hat, der weiß nicht wie es früher war als das Stromnetz nicht die Qualität hatte wie heute. Und es ist noch nicht so lange her. Da hat schon mal die Birne geflackert und die Glotze hatte schon mal Aussetzer. Nur, dass früher keine Computer am Stromnetz hingen und der analoge Fernseher mit allen Stromschwankungen fertig wurde – ohne Datenverluste. ;)

Es gab früher keine Geräte, die auf ein Stromnetz von der heutigen Qualität angewiesen waren. Mit dem Computer hat sich alles gewandelt. Da reicht ein kurzer Pick – schon sind Daten im Arsch. Deswegen fahren die Stromnetzanbieter enge Toleranzen und schalten das Netz schon mal automatisiert ab, wenn die Toleranzen überschritten werden.

Tendenziell sieht es eher so aus, dass das Stromnetz mit der Zeit an Qualität verliert. Soll so sein. Mein Rechner ist zumindest gerüstet. Möge der nächste Stromausfall kommen. Mir doch egal.

Veröffentlicht am 04.08.2011
Schlagworte: technik geld zivilisation

Japan wertet den Yen ab – Reisen nach Japan werden billiger

Japan ist ein teures Reiseland. Das war schon immer so. Zum guten Teil, weil die Entfernung dorthin mitunter die größte für die Europäer ist, die man sich überhaupt vorstellen kann. Zum anderen, weil Japan ein zivilisiertes Land mit guter Infrastruktur ist, die natürlich auch etwas kostet.

Natürlich ist ein Tripp nach Japan immer eine lohnende Reise. Da bekommt man tatsächlich für sein Geld auch etwas geboten. Keine Frage. Ich war auch schon dort. Feine Sache.

Nun hat der schwache Dollar den Japanern so zugesetzt, dass sie mittlerweile ihren Yen abwerten müssen. Bekam man noch 2007 für einen Dollar ca. 120 Yen, verbilligte sich der Dollar dermaßen, dass man für den »George Washington« (1$) gerade mal 80 Yen bekam.

Der jetzige Umtauschkurs hat positive und negative Folgen. Für die Japaner sind importierte Waren und ihr Urlaub im westlichen Ausland billiger. Dafür ist die Reise nach Japan für die Westler teurer. Auch der Import aus Japan schlägt ordentlich zu Buche. Mit dieser Situation sind die Japaner eben nicht zufrieden. Sie würden lieber den eigenen Export durch einen billigen Yen unterstützen.

Nun verkauft die japanische Regierung große Mengen Yen und kauft Dollars, um den Yen zu verbilligen, da für sie ein »schwacher« Yen besser zu sein scheint. Da Japaner zum großen Teil vom Exportüberschuss leben, ist es in ihrem Interesse ihre eigene Währung so billig wie möglich zu halten. So bekommen sie für die Ware, die sie in den Dollar-Raum exportieren einfach mehr Yen.

Ein – für die Europäer – angenehmer Nebeneffekt wird sein, dass mit einem billigen Yen auch Reisen nach Japan wieder etwas billiger werden. Man bekommt für seinen Euro – oder eben Dollar – mehr Yen vor Ort. Mit dem günstigeren Umtauschkurs werden vor allem Hotels, Reisen mit dem Zug und Innlandsflüge für die Urlauber billiger. Das Essen ist sicher weniger problematisch, da man in Japan eigentlich an jeder Ecke preiswerte Möglichkeiten zur Nahrungsaufnahme findet.

Ledersitze im Shinkansen

So reist man in Japan: Ledersitze und Holzparkett im Shinkansen.

Veröffentlicht am 04.08.2011
Schlagworte: japan andere kultur geld

»Mephedron bestellen«

Schon mal von »Badesalz« gehört. Nicht das Zeug, das sich Wellness-Bewegten ins Badewasser tun. Auch nicht das hessische Humor-Duo, das im letzten Jahrhundert die Herzen der Fans mit allerlei Weisen erfreut hat. Ich meine die Droge »Badesalz«.

Das Zeug verpasst den Konsumenten derartige Halluzinationen, dass die »armen« sich in Suizid flüchten, um dem Wahn zu entkommen. Schlimme Sache das.

Die wirksame Substanz in den Badesalzen ist Mephedron. Ist ähnlich aufgebaut wie Amphetamine. Hat aber eine stärkere Wirkung, da es gleichzeitig Freisetzung aller Psycho-Hormone fördert, Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Da geht das Gehirn auf Reise ohne Wiederkehr. Psychosen sind obligatorisch. Also etwas, was man nicht mal im Ansatz probieren sollte – auch nicht so mal zu Spaß. Sonst betritt man einen Wahnraum ohne Ausgang.

Mephedron bestellen

Und dennoch zeigt Google bei der Suche nach »Mephedron« unten den ersten Suchvorschlägen »Mephedron bestellen«, »Mephedron kaufen« und auch »... Shop«.

Da Google hier keinen zum Konsum animieren will, sondern schlicht die häufigsten Suchanfragen vorschlägt, kann man hiervon auf das Interesse schließen, das seitens der User besteht.

Mephedron war früher nicht verboten. Man fand das Mittel im Kunstdünger. Nun sind diese Zeiten seit 2010 vorbei. In vielen Produkten steckten früher Substanzen, die man zum Berauschen nehmen konnte. So konnte man noch vor paar Jahren den Weichspüler als Droge verwenden.

Veröffentlicht am 03.08.2011
Schlagworte: internet andere kultur

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