... immer auf Reisen, immer auf Urlaub

Schadstoffe in Kartons aus Recyclingpapier

Tja, Öko ist mit Schadstoffen belastet. Denn vor allem Verpackungen aus Recyclingpapier sind mit Rückständen von Druckfarbe belastet. Und diese werden mit Vorliebe zum Verpacken von Biokost verwendet.

Die Rückstände, die aus Ölen bestehen, die im Recyclingprozess nicht entfernt werden können, reichern sich besonders in stärkehaltigen Lebensmitteln an. So muss man vor allem bei Nudeln, Reis und ausgerechnet bei Müsli vorsichtig sein und lieber auf Produkte verzichten, die ausschließlich in Recyclingpapier eingepackt sind.

Die Ironie der Geschichte ist, dass ausgerechnet Lebensmittel, die zwischen dem Papier und dem Lebensmittel eine »schützende« Plastikschicht haben, mit den Farbrückständen nicht belastet sind.

Der Trend geht in heutiger Zeit eindeutig Richtung durchdesignter und stylischer Produktverpackungen für Bioprodukte, die zum Teil rein aus Recyclingpapier bestehen, um bei der hippen Kundschaft anzukommen. Hier rächt sich dieser Trend an ihren Protagonisten. Wie schon EHEC oder Botulismus trifft es die angeblich Fortschrittlichen.

Veröffentlicht am 26.04.2012
Schlagworte: essen trinken bio

Der wahre Rocker

Gesehen in Bielefeld

Wahrer Rocker

Veröffentlicht am 17.04.2012
Schlagworte: bielefeld

Primark kommt nach Berlin

Ab Juli 2012 haben auch die Berlinerinnen Möglichkeit – ohne lange rumzufahren – bei Primark einzukaufen. Im Schloss-Straßen-Center in Berlin Steglitz entsteht der erste Primark Berlins. Eröffnung ist voraussichtlich Juli 2012.

Im Schloss-Straßen-Center gibt es bereits einen Toys 'R' Us. Und wenn die Mädels die Lust an Barbies verlieren und an Figur gewinnen, gehen sie zum Primark. Also alles sehr durchdacht und konsequent.

Und es bleibt nicht bei dem einen Laden. Bereits 2013 soll ein weiterer Primark am Alexander Platz folgen.

Zu Primark habe ich schon anlässlich der Primark Eröffnung in Hannover geschrieben. Was es für ein Laden ist und warum junge Mädels in einen Wahn verfallen, wenn irgendwo ein Primark öffnet.

Veröffentlicht am 04.04.2012
Schlagworte: deutschland frauen

Fujijama wird wieder aktiv

In Japan tut sich einiges. Japans bekanntester Vulkan – und Wahrzeichen des Landes – wird wieder aktiv. Vermutlich infolge des Erdbebens am 11. März 2011 wurde auch der Vulkan »geweckt«.

Die letzte Eruption von Fujijama ereignete sich vor ziemlich genau 300 Jahren – im Jahr 1707. Die Aschewolke erreichte Vororte von Tokio und begrub sie unter dicken Ascheschicht. Auch der damalige Ausbruch passierte infolge eines starken Erdbebens.

Noch ist die Aktivität des Fujijama nicht so stark, dass die japanischen Behörden ausdrücklich die Bewohner warnen müssten. Aber die Japaner wissen es aus Erfahrung: Ist der Fuji erst geweckt, kommt der Ausbruch mit Garantie.

Ich mach mir aber um die Japaner keine Sorgen. Sie haben eine sehr gute Infrastruktur aufgebaut, die sie recht sicher leben lässt. Auch im Falle einer Naturkatastrophe. Dies konnte man beim letzten Erdbeben und dem darauf folgenden Tsunami sehen. Woanders wäre die Zahl der Toten um das Mehrfache höher. Siehe Haiti oder Thailand. Um die japanische Infrastruktur bereitstellen zu können und auch zu unterhalten, benötigt man Energie. Und diese Energie kann in großer Menge im Moment nur durch AKW bereitgestellt werden. So gesehen retten die AKW in Japan einer Menge Leuten das Leben.

Während unser Reise nach Japan war der geplante Ausflug zum Fujisan – wie der Berg tatsächlich auf japanisch heißt – der einige Ausflug, der leider wegen eines Taifuns ins Wasser fiel – im wahrsten Sinne des Wortes. Es hat dermaßen geregnet, dass etliche Zugverbindungen um Tokio abgesagt wurde. Wir hätten zwar noch am Morgen zum Fuji aufbrechen können – wären aber vermutlich nicht so einfach zurückgekehrt. Also haben wir vorsichtshalber alternativen Plan verfolgt und haben die tokioter City besucht. Wie es sich im Nachhinein herausgestellt hat, war es die richtige Entscheidung.

Veröffentlicht am 20.02.2012
Schlagworte: japan reisewarnung andere kultur zivilisation thailand

Neuer Bundenspäsident – Gauck wird es

Die FDP hat Muskeln gezeigt, hoch gepokert und gewonnen – zumindest wird es so dargestellt. Aber vermutlich ist eh alles von Tante Merkel so orchestriert worden. Man ließ den Koalitionspartner sich durchsetzen. Der hat es nötig. Nebeneffekt des ganzen: FDP stiehlt der SPD und den Grünen die Show.

Meine Voraussage für die nächsten Wochen ist, dass die FDP in der Wählergunst gewinnt und die SPD und die Grünen – als Mitläufer – signifikant verlieren. Und ich werde den Eindruck nicht los, dass alles – aber aus jede kleine Episode – von Merkel so befohlen wird. Eine SMS und die Sache läuft. Die Kanzlette muss schon Gamer-Daumen haben.

Selbst die Attacken auf Wulff wären ohne ausdrückliche Billigung Merkels nicht möglich – so mein Eindruck. Vielleicht wollte sich Wulff zu viel profilieren, wollte zu selbständig sein. Tja, sein Verderben.

Jetzt wird Joachim Gauck auf den Posten des Bundespräsidenten gehieft. Gauck wird vieles besser machen. Denn er wird sich Merkel unterwerfen. Oder er ist Geschichte. Wie Köhler und Wulff.

Veröffentlicht am 20.02.2012
Schlagworte: deutschland politik

Reisewarnung für Malediven – Putsch

Es ist wie in jedem mohammedanischen Land: die Fanatiker sind auf dem Vormarsch. Und sie trauen sich mittlerweile auch mit Waffen die eigene Regierung anzugreifen – sofern diese sich nicht anpasst.

Malediven waren nie ein Urlaubsparadies. Lediglich paar einsame Inseln wurden für die Touristen freigegeben. Mit den Einheimischen hatten die Touristen so gut wie nichts zu tun. Nur so konnte die Mär von Paradies entstehen – inmitten eines durch und durch islamischen Landes. Einfach absurd.

Bereits letztes Jahr haben Malediven Wellness unter Strafe gestellt – zu christlich. Spa – ohnehin nur in den Touristenhotels vorhanden – wurde kurzerhand verboten. Und auch das ist nicht so überraschend gekommen. Denn schon vor Jahren musste die Regierung sich dem Wunsch der mohammedanischen Bevölkerung beugen und entzog allen Nichtmohammedanern die maledivische Staatsbürgerschaft. Es ist wie überall: Wo der Islam die Mehrheit hat, regiert der Wahnsinn.

Und heute putschten die Mohammedaner gegen ihre eigene »prowestliche« Regierung. Die »Aufständischen« besetzten das Regierungsgebäude und den staatlichen Fernsehsender. Der Präsident Mohamed Nasheed ist zurückgetreten.

Bis zuletzt lief die Lügenpropaganda im Westen, Malediven wären ein Urlaubsparadies. Und das obwohl die Unruhen schon seit Wochen andauern und zum Teil mit Waffen geführt werden. Sogar das DSDS-Team um Dieter Bohlen drehte gerade auf den Malediven.

In Tunesien ist es nicht anders. Das Auswärtige Amt spricht Reisewarnung für Tunesien aus. Und was sehen wir im Fernsehen andauernd: Werbung für Urlaub in Tunesien. Dito für Ägypten.

Veröffentlicht am 07.02.2012
Schlagworte: reisewarnung malediven andere kultur medien politik

Feminismus und Solaranlagen ade

NRW stellt die Förderung feministischer Projekte – namentlich die Förderung des Feministischen Archivs – dem Lieblingsprojekt von Alice Schwarzer. Und Italien streicht mit sofortiger Wirkung jegliche Förderung von Solaranlagen.

So ist Krise. Man kann sie nicht mal per Gesetz verbieten – geschweige denn mit sozialistischen Wunschvorstellungen aus der Welt schaffen. Der Poststrukturalismus scheitert am Geld. So einfach ist das.

Das Feministische Archive – der Frauenmediaturm – bekam noch im letzten Jahr 210.000 Euro an Fördergeldern. Ab 2012 sollen es nur noch 70.000 sein. Immer noch zu viel. Aber was soll´s. Alice Schwarzer ist wenig begeistert. Vermutlich schäumt sie. Pech für sie, dass ausgerechnet die grün-rote NRW-Regierung den Saulus spielen musste. Ironie der Geschichte, dass die Förderung des Feministischen Archives seinerzeit von der CDU-Regierung eingeführt wurde – ausgerechnet von Rüttgers. In der Summe flossen seit 2008 Gelder in Höhe von 800.000 Euro für das private Vergnügen von Frau Schwarzer.

Und in Italien macht man jetzt auch ernst. Da das Geld fehlt, kann sich Italien keine Phantasmen mehr leisten. Und so werden Luxus-Projekte wie die Solaranlagen-Förderung auf Null gefahren.

Veröffentlicht am 01.02.2012
Schlagworte: deutschland geld frauen italien politik

FDP macht den Wulff

Die FDP kann es nicht lassen. Erst zaudert sie und wenn alle anderen schon weg sind, hängt sie sich dem Zeitgeist an – just, wenn alles schon vorbei ist. Einst ist die FDP gestartet, um als einzige Partei standhaft die eigene Position zu vertreten. Aber bereits zwei Wochen nach dem fulminanten Wahlerfolg war es mit der programmatisch festen Herrlichkeit vorbei und die FDP ließ sich seitdem die Worte in den Mund diktieren. Fehler 1. Als wenn das nicht genug wäre, musste Rösler just heute verkünden, dass sie auf das tote Pferd der Zuwanderung setzt. Na super. Fehler 2.

Und somit hat die FDP sowohl den Fehler von Wulff, wie auch den von Guttenberg – ganz ohne Not – wiederholt. Sind die bei der FDP noch ganz dicht?

Ich will meine Sicht etwas präzisieren, woran die Fehler Wulffs und Guttenbergs im einzelnen lagen. Denn die Fehleranalyse fällt in den Medien durchaus anders aus.

Wenn jemand mit Inbrunst etwas verkündet – wie Guttenberg zum Thema Afghanistan –, kann dies zweierlei Gründe haben. Entweder ist derjenige von seiner Sache überzeugt oder er verkündet eines anderen Meinung; macht sich eben zum Sprachrohr, ohne, dass er selbst der Herr seiner selbst ist. Dann ist er eine Marionette. Als Guttenberg seinerzeit eine neue Sicht des Afghanistan-Krieges verkündet hat, standen die Beobachter vor genau der Frage, um welchen Typ es bei Guttenberg handelt: Den Standhaften mit eigener Meinung oder die Marionette. Die Bild-Zeitung (und nicht nur die) hat Guttenberg ein Stöckchen hingehalten – und Guttenberg ist gesprungen. Er hat sich von seiner »eigenen« Meinung distanziert. Ab dann war es »aus« mit seiner Karriere. Ab dann hat jeder nach Schwachstellen gesucht. Ab dann wusste jeder, dass der Typ knackbar ist. Und schließlich hat man »was« gefunden. Und selbstredend findet man bei allen »was«. Dass der Guttenberg seine Doktorarbeit auf Leistung anderer aufgebaut hat, war nur die Waffe, mit der man ihn zur Strecke brachte. Der Grund war seine Rückgratlosigkeit, die er bewies, als er sich Worte von der Bild-Zeitung in den Mund diktieren ließ.

Und es ist gut, dass solche Leute gejagt werden. Und es ist auch gut, dass solche Leute auch von den eigenen Anhängern gejagt werden. Denn sie sind unzuverlässig. Wer sich seine Worte von Massenmedien vorgeben lässt wird auch in seinem eigenen Lager gefährlich und untragbar.

Bei Wulff liegt die Sache etwas anders – aber nicht minder vielsagend. Als Wulff – ehemals Landesvater aller Niedersachsen – ins Amt des Bundespräsidenten gehievt werden sollte, konnte man den Eindruck gewinnen, dass er lediglich als lauer Politiker ohne eigenen Willen ins Amt installiert wird. Manche vermuteten sogar, dass Merkel sich mit der Wahl Wulffs eines Konkurrenten erledigen wollte. Er wurde ins Amt weggelobt. Und diesen Eindruck hat Wulff schnellstmöglich bestätigt. Denn eine seine erste Rede strotzte nur so vor Kniefällen vor dem längst vergangenem Zeitgeist, der lediglich in Köpfen der Zuspätgekommenen und Übriggebliebenen noch hochgehalten wird. Denn wer einem Zeitgeist huldigt, dessen Zenit schon überschritten ist, der ist entweder eine kleine Wurst oder hat Leichen im Keller. Legendär sein Satz »Islam gehört zu Deutschland«. Unbestritten ist die Liebe zu Multikulti das stärkste moralische Imperativ – es ist aber auch ein moralisches Imperativ, dessen Zeit schon lange vergangen sind. Dieses Imperativs bedienen sich nur ausgemachte Dummköpfe oder besonders dreiste Zeitgenossen, die sich in den Augen der Masse die eigene Weste rein waschen wollen. Und es hat nicht lang gedauert bis Wulff zu den zweitgenannten gezählt werden konnte. Ironie an der Geschichte ist, dass auch die Journalisten, die Wulffs Liebe zu Multikulti durchaus wohl wollend sahen, dass auch diese sich an der anschließenden Jagd beteiligt haben. Lediglich die Türken hielten zu Wulff. Auch dies kein Pluspunkt für den Bundespräsidenten, wurde Wulff seit seiner »Islam gehört zu Detschland«-Rede als »Bundespräsident aller Türken« verspottet.

Und was ist jetzt mit der FDP?

Nun, diese Partei ist in einer ähnlichen Position wie Wulff und Guttenberg zusammen. Und auch die FDP mach die gleichen Fehler. Sogar beide. Was für ´ne Tragik. Erst Schwanz einziehen vor den Massenmedien – zum Beispiel bezüglich der Mehrwesteursenkung in der Hotelbranche – und jetzt unerklärliche Kniefälle vor dem vergangenem Zeitgeist. So lies sich der Rösler nicht nehmen auf dem Dreikönigstreffen heute (anno domini 2012) der Zuwanderung das Wort zu reden. Was mich zu der Frage führt: Ist der noch dicht oder hat der Leichen im Keller?

Zeitgleich mit der Rede Röslers ist in Saarland die Koalition aus CDU und FDP gescheitert, da der Franktionsversitzende der FDP zu CDU übergelaufen ist. Ein Kandidat für diesen Posten wäre Christoph Kühn. Aber dieser muss sich wegen einer Dienstwagenaffäre verteidigen. Gott, was für Zustände.

Die FDP liegt im Moment bei 2%. Und diese sind schon ein Kompliment. Jetzt wäre Zeit sich auf den einen Punkt zu konzentrieren, der die FDP in den »Wahlsieg« geführt hat: die individuelle Freiheit und das Zurückdrängen des Staates. Denn das ist nämlich der Zeitgeist der Zukunft. Stattdessen schwingt sich Rösler auf ein totes Pferd (z.B. Zuwanderung, Staatssozialismus, etc. pp.), das bereits von den Erfolgreichen verlassen wurde und schreit laut »Hurra«. Mit dieser Darstellung ist seiner Rede von heute erschöpfend dargestellt. Das ist traurig.

Natürlich bleibt noch der FDP den Rösler, Westerwelle (kann vervollständigt werden) als Bauernopfer zum Teufel zu jagen und neu anzufangen. Vorausgesetzt die Herren und Damen der FDP haben die Hose und Personal dazu.

Veröffentlicht am 06.01.2012
Schlagworte: deutschland medien politik

Sahar Gul – keine Erwähnung in deutschen Medien

Sahar Gul ist für deutsche Medien wohl nicht so interessant. Denn dieses 15-jährige Mädchen wurde gerade in Afghanistan befreit. Sie wurde aus den Fängen des Ehemannes(!) und seiner Familie befreit.

Alle berichten darüber – nur die deutschen Massenmedien nicht. Kein Wunder. Viel lieber wird das Lied des Multikulti gesungen und vom Traum einem anderen in die Tasche zu greifen.

Während ich das hier blogge, ist die Nachricht bereits drei Tage alt und ging schon durch alle Kanäle. Sogar die Polen haben´s auf der ersten Seite. Nur die Deutschen kämpfen die Kriege von gestern. Es gab noch nie so viel Hitler-Attentäter wie heute. Erbärmliches Gesindel.

Veröffentlicht am 31.12.2011
Schlagworte: reisewarnung andere kultur medien politik

Panda verputzt ein totes Tier

Pandas sind niedlich. Und Vegetarier. Oder?

Hier verputzt ein Panda ein totes Tier. Ein gefundener Kadaver. Sieht nicht nach Bambus aus.

Das Video wurde im Wald von Laohegou mit einer Infrarot-Kamera gedreht. Das ganze Fressgelage dauerte satte zwei Stunden. Hoffentlich hat´s geschmeckt.

Gelegentlich werden in Exkrementen von Pandabären auch Knochen gefunden. Bloß interessiert dies keinen, da Pandas ja – nach landläufiger Meinung – Vegetarier sind. Tja, Mythos zerstört.

Veröffentlicht am 30.12.2011
Schlagworte: natur tiere bio china

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